Jess Lea - Ein ganz (un)gewöhnliches Geheimnis
Charmanter queerer Cosy-Crime
Worum es geht:
Margaret und Bess
machen Urlaub in Tasmanien. Ganz in der Nähe ist Vivienne, eine
Bekannte von Margaret, gestrandet und bitte sie um Hilfe. Vivienne
lebt derzeit bei ihrer Großmutter, die sehr viele Antiquitäten hat.
Außerdem geschehen merkwürdige Dinge in dem alten Crossroads House.
Margaret und Bess wittern ein Abenteuer, was sie sich nicht entgehen
lassen wollen. Dort angekommen, bemerken die Beiden recht schnell,
dass hier komische Dinge vor sich gehen. Und dann passiert auch noch
ein Unglück.
Mein Fazit:
Ich kenne Margaret und
Bess, dieses liebenswürdige und sehr ungleiche Paar schon aus dem
Roman „Ein ganz (un)gewöhnlicher Todesfall“, der jedoch nicht
unbedingt vor diesem Roman gelesen werden muss. Margaret ist eine
Eiskönigin mit sehr direkten und spitzen Kommentaren, die mich auch
dieses Mal wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Dagegen ist Bess
eine ganz liebevolle Person und es war sehr schön zu lesen, wie sehr
die Beiden sich lieben und schätzen. Der Krimi baut sich hier ganz
seicht auf und ist stellenweise auch ganz spannend, wenn für mich
auch ein wenig vorhersehbar, was mich allerdings nicht gestört hat.
Ich fand den Roman sehr charmant und hätte liebend gerne noch mehr
von den Beiden gelesen. Ich hoffe sehr auf einen weiteren Teil.
Von
mir gibt eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne sehr
gute 4 Sterne. Bitte mehr davon.
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