Stefanie Urbach - Beste männliche Nebenrolle
Worum es geht:
Wanda ist eine
selbstbewusste und emanzipierte Frau. Mit schwachen Männern kann sie
ja mal so gar nichts anfangen. Und an Machos arbeitet sie sich gerne
mal ab, so wie an ihrem Chef Magnus, auf den sie allerdings dazu noch
einen Crush hat. Nachdem sie Magnus wieder einmal Sexismus vorwirft,
schmeißt dieser Wanda hochkant raus. Schnell hat sie eine neue
Arbeitsstelle gefunden, doch Magnus geht ihr nicht aus dem Kopf. Dann
ergibt sich eine tolle Gelegenheit für Wanda. Sie hilft Magnus und
seiner Firma aus den roten Zahlen raus, dafür muss er eine
Fake-Beziehung mit Wanda eingehen. Was er nicht weiß, Wanda ist fest
entschlossen den größten Macho der Stadt zu einem Frauenversteher
umzuerziehen.
Mein Fazit:
Anfangs bin ich etwas
schwer in die Story reingekommen, wobei ich doch des Öfteren mal
geschmunzelt habe da es so einige lustige Szenen gibt. So richtig
warm bin ich mit Wanda nicht geworden, weil sie mich echt genervt
hat. Ständig ist sie nur am Meckern und keiner kann es ihr richtig
machen. Wobei Wanda zum Schluss hin dann eine tolle Entwicklung
mitmacht und ich sie dann schon fast mochte. Ich habe hier eher mit
Magnus mitgelitten, der im Laufe der Story immer sympathischer wurde.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die Nebenhandlung mit dem Vater
und Bruder von Wanda. Beide haben psychische Probleme. Der Umgang in
der Familie vor allem mit dem Vater ist total liebevoll. Das hat mir
sehr gut gefallen.
Insgesamt finde ich, hat das Buch
einiges, über das man gut diskutieren kann, sodass ich die Story
sehr gerne vor allem für einen Lesekreis empfehlen möchte und ich
vergebe 4 Sterne.
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