Carolin Schairer - So etwas wie Leben
Witzige und spannende Lovestory mit Tiefgang
Worum es geht:
Nachdem die Pharmareferentin Julie gegenüber der neuen Flamme ihres Ex-Freundes ein paar Sicherungen durchgebrannt sind, wurde sie von ihrer Firma nach Bayern strafversetzt. Dort trifft sie auf die Belinda, die Leiterin der Herzambulanz, eine eiskalte Ärztin, die unfreundlich und schroff zu ihr ist. Belinda lässt sie täglich bei sich antanzen. Was Julie nicht weiß, Belinda versteht einfach nicht, wie man sich anderen gegenüber normal verhält. Und genau das will sie jetzt Julie gegenüber üben. Mehr als nur einmal hat Julie das Gefühl im falschen Film zu sein.
Mein Fazit:
Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Belinda und Julie erzählt. Belindas Verhalten ist mehr als nur merkwürdig und teilweise echt unverschämt. Dabei ist sie allerdings echt witzig. Ich habe anfangs viel gelacht. Später erfährt man so nach und nach, warum Belinda sich derartig benimmt. Vor allem, welches Päckchen sie mit sich herumtragen muss. Dadurch wird die Story sehr interessant und auch spannend. Da Belinda einige Probleme mit ihren Mitmenschen hat, kann sie deren Verhalten nicht immer richtig einordnen. Belinda zieht oft falsche Schüsse, wobei man so richtig mit ihr leidet. Auf jeden Fall ist dies keine 08/15 Lovestory, sondern eine Story mit Tiefgang. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.
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