Donnerstag, 5. Februar 2026

Jess Lea - Ein ganz (un)gewöhnliches Geheimnis

 


Jess Lea - Ein ganz (un)gewöhnliches Geheimnis



Charmanter queerer Cosy-Crime



Worum es geht:
Margaret und Bess machen Urlaub in Tasmanien. Ganz in der Nähe ist Vivienne, eine Bekannte von Margaret, gestrandet und bitte sie um Hilfe. Vivienne lebt derzeit bei ihrer Großmutter, die sehr viele Antiquitäten hat. Außerdem geschehen merkwürdige Dinge in dem alten Crossroads House. Margaret und Bess wittern ein Abenteuer, was sie sich nicht entgehen lassen wollen. Dort angekommen, bemerken die Beiden recht schnell, dass hier komische Dinge vor sich gehen. Und dann passiert auch noch ein Unglück.

Mein Fazit:
Ich kenne Margaret und Bess, dieses liebenswürdige und sehr ungleiche Paar schon aus dem Roman „Ein ganz (un)gewöhnlicher Todesfall“, der jedoch nicht unbedingt vor diesem Roman gelesen werden muss. Margaret ist eine Eiskönigin mit sehr direkten und spitzen Kommentaren, die mich auch dieses Mal wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Dagegen ist Bess eine ganz liebevolle Person und es war sehr schön zu lesen, wie sehr die Beiden sich lieben und schätzen. Der Krimi baut sich hier ganz seicht auf und ist stellenweise auch ganz spannend, wenn für mich auch ein wenig vorhersehbar, was mich allerdings nicht gestört hat. Ich fand den Roman sehr charmant und hätte liebend gerne noch mehr von den Beiden gelesen. Ich hoffe sehr auf einen weiteren Teil.

Von mir gibt eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne sehr gute 4 Sterne. Bitte mehr davon.


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