Mittwoch, 30. September 2026

Silvia Trippolt - Der kleine Weihnachtsladen


 

Silvia Trippolt - Der kleine Weihnachtsladen


Entschleunigung zur Vorweihnachtszeit


Worum es geht:
Normalerweise liebt Loretta die Weihnachtszeit. Doch dieses Jahr ist alles anders, denn ihr Mann hat sie verlassen und so bricht ihre Welt gerade zusammen. Sie muss aus dem Haus ausziehen und sich neu orientieren. Deshalb kann ihr Weihnachten dieses Jahr gestohlen bleiben. Da sie jedoch den Weihnachtsladen in Winterkirchen führt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Dabei wird sie von ihrem Vater und den übrigen, sehr liebenswerten Mitmenschen in Winterberg unterstützt. Und dann gibt es da noch ihren neuen Mieter Henrik und seine Tochter Ida, die es nach und nach schaffen, Loretta auf andere Gedanken zu bringen.

Mein Fazit:
Die Story ist echt entschleunigend, so wie man es von einer winterlichen Weihnachtsstory erwartet. Da Loretta sich zum Teil nicht so ganz ihrem Alter entsprechend verhält, habe ich einige Male auch geschmunzelt. Es gibt so die eine oder andere Kuriosität, was die Story auch ein wenig witzig macht. Ansonsten schreit natürlich alles nach Weihnachten. Die Story fängt am 01. Dezember an und spielt in einem Dorf das Winterkirchen heißt. Außerdem ist Henrik ein Schneeflockenforscher. Es gibt also ganz viel Weihnachtskitsch. Leider konnte ich mit Loretta nicht warm werden, sie war mir zu kindisch. Ich konnte ihr Verhalten nicht nachvollziehen und mir war es zu kitschig, irgendwie war mir alles etwas too much, aber das ist natürlich Geschmacksache.

Für alle, die gerne eine richtig schöne kitschige Weihnachtsschnulze lesen möchten, vergebe ich eine Leseempfehlung.



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