Hannah Sloane - The Freedom Clause
Eine läppische Nacht im Jahr
Worum es geht:
Daphne und
Dominic lernen sich im ersten Jahr ihres Studiums in London kenne und
werden ein Paar. Das bleiben sie auch während ihrer ganzen
Studienzeit und gleich danach heiraten sie auch schon. Als eine
Freundin von Daphne sie weinend anruft, weil sie schon wieder
verlassen wurde, signiert Daphne darüber, wie schön es doch für
ihre Freundin sei, weil sie nun wieder Dates haben kann. Genau das
fehlt Daphne. Weder Dominic noch Daphne, haben vor ihrer Beziehung
andere Leute gedatet. Ihnen beiden fehlt die Erfahrung, was auch der
Grund dafür sein dürfte, dass es im Bett nicht so gut läuft und
außerdem haben sie Angst, etwas verpasst zu haben. Deshalb kommt
Dominik auf die Idee, dass sie beide einmal im Jahr fremdgehen
dürfen. Es wird eine Freiheitsklausel aufgestellt und sich auf eine
Zeit von 5 Jahren geeignet.
Was für ein Buch und was für
eine Story. Das Paar ist gerade mal Mitte 20 und hat schon Angst,
etwas in seinem Leben verpasst zu haben, was soll ich denn da mit 50+
sagen? Die Idee mit der Freiheitsklausel ist gar nicht mal so
schlecht, wenn man sich denn einig ist. Das nächste Problem, was sie
haben, tja sie sind nun beide eher Durchschnitt. Ein potenzieller
One-Night-Stand wartet nicht gerade auf sie. Es ist ein Buch über
das Thema Ehe und Treue, genauso wie Selbstfindung und
Selbstbewusstsein. Mir hat die Idee gut gefallen. Das Buch ist weder
lustig oder dramatisch, noch sehr spicy , dafür sehr flüssig zu
lesen. Die Story regt jedenfalls dazu an, darüber zu diskutieren.
Ich kann mir das Buch sehr gut für eine Leserunde vorstellen, wobei
das Alter hierbei auch völlig egal ist. Nachdem ich das Buch
ausgelesen hatte, hatte ich auf jeden Fall Redebedarf.
Von
mir gibt es eine klare Leseempfehlung und für die Idee volle 5
Sterne.
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